Altuzarra Tote Shadow Small aus Leder

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Altuzarra Tote Shadow Small aus Leder

Altuzarra Tote Shadow Small aus Leder

Die Shadow Small Ledertasche des italienischen Modehauses Altuzarra ist aus azurblauem Leder gefertigt. Das elegante Accessoire wird durch Metallelemente am abnehmbaren Schulterriemen akzentuiert. Sowohl als Hand- als auch als Schultertasche verleiht Sie Ihren Oufits einen edlen Touch.


  • Material: Leder
  • Innenseite: Textilfutter Reißverschluss- und Eingrifffächer
  • Farbe des Verschlusses: Silber
  • abnehmbarer Schulterriemen Henkel
  • Zwei-Wege-Reißverschluss
  • Made in Italy
  • mit Staubschutzbeutel Schutzfüßchen
  • Designer-Farbbezeichnung: Denim
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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dr. jur. Sascha Böttner (Strafverteidiger)

Hamburg: Colonnaden 104, 20354 Hamburg Zweigstelle: PUMA TSUGI Apex evoKNIT Sneaker

Telefon/24h Notruf: 040 18018477

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Anwaltskanzlei für Strafrecht in Hamburg und Neumünster : Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht, Strafverteidigung und Opfer-/ Nebenklagevertretung.

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Zusätzlich verfügt der neue Personalausweis über einen NFC-kompatiblen Chip.  Skechers Sneaker in Übergrößen GO WALK SPORT POWER
, können Anwender inzwischen mit der AusweisApp2 und einem NFC-fähigen Smartphone die Online-Funktionen des Ausweises nutzen.

Ein weiterer wichtiger, zeitgleich aber auch umstrittener Einsatzort für die Nahfeldkommunikation sind immer mehr Supermärkte, Tankstellen und Einzelhandelsgeschäfte. Hier können Kredit- und EC-Karten mit entsprechendem NFC-Chip lediglich vor das Kartenlesegerat gehalten werden und die Bezahlung erfolgt ohne weitere Authentifikation. Dass dies die Vorgänge an den Kassen erheblich beschleunigt, liegt auf der Hand. Dass bei der Bezahlung an der Kasse jedoch sensible Daten übertragen und gegebenenfalls gestohlen werden können, sorgt für Verunsicherung. Auch wenn die Entfernung der einzelnen NFC-Geräte gering sein muss, kann ein Diebstahl nicht ausgeschlossen werden.  ESPRIT Handtasche
, wie die Sicherheit NFC-fähiger Kredit- und EC-Karten optimiert werden kann.

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Willkommen bei der Feuerwehr Lauchhammer

| 15:22 Uhr Lauchhammer
So turbulent wie zehn Jahre nicht

Lauchhammer. Für die Feuerwehr in Lauchhammer war 2017 die einsatzreichste Zeit seit langem. Von Mirko Sattler

Für die Feuerwehr in Lauchhammer war 2017 die einsatzreichste Zeit seit langem. Von Mirko Sattler

„Gott zur Ehr‘ - dem Nächsten zur Wehr“ - eine Tugend, die in den Reihen der Feuerwehr noch immer ganz groß geschrieben wird. Auch in Lauchhammer. Am vergangenen Freitagabend blickten alle Kameraden der einzelnen Löschzüge und –gruppen auf das Jahr 2017 zurück.

„Berichtete ich im letzten Jahr noch davon, dass das Jahr 2016 mit 166 Einsätzen das einsatzreichste der vergangenen fünf Jahre war, muss ich mich heute revidieren. Das Jahr 2017 war mit insgesamt 235 Einsätzen das turbulenteste der letzten zehn Jahre.“, verkündetStadtwehrführer Silvio Spiegel. Das sei ein Anstieg von rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leisteten 117 Kameradinnen und Kameraden insgesamt 2322 Einsatzstunden. „Einsätze als freiwilliger Feuerwehrmann, während der Freizeit, der Arbeitszeit oder der Schlafenszeit.“, betont Spiegel. Mit nur neun Einsätzen war der Ortsteil Kostebrau im vergangenen Jahr der sicherste Ort, gefolgt von Grünewalde (13 Einsätze) und Kleinleipisch (17 Einsätze). Die beiden einwohnerstärksten Stadtteile West und Mitte kamen zusammen auf 118 Feuerwehreinsätze.

„Berichtete ich im letzten Jahr noch davon, dass das Jahr 2016 mit 166 Einsätzen das einsatzreichste der vergangenen fünf Jahre war, muss ich mich heute revidieren. Das Jahr 2017 war mit insgesamt 235 Einsätzen das turbulenteste der letzten zehn Jahre.“, verkündetStadtwehrführer Silvio Spiegel. Das sei ein Anstieg von rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leisteten 117 Kameradinnen und Kameraden insgesamt 2322 Einsatzstunden. „Einsätze als freiwilliger Feuerwehrmann, während der Freizeit, der Arbeitszeit oder der Schlafenszeit.“, betont Spiegel. Mit nur neun Einsätzen war der Ortsteil Kostebrau im vergangenen Jahr der sicherste Ort, gefolgt von Grünewalde (13 Einsätze) und Kleinleipisch (17 Einsätze). Die beiden einwohnerstärksten Stadtteile West und Mitte kamen zusammen auf 118 Feuerwehreinsätze.

Vor allem in der Hauptberufszeit zwischen sechs und 18 Uhr mussten die Lauchhammeraner Floriansjünger am häufigsten Ausrücken. Mit 142 Einsätzen stellt diese Zeit den Schwerpunkt dar.

„Unsere Einsätze gehen immer weiter in den Bereich der technischen Hilfeleistung. Hier sind es neben den Unfällen auch die Naturkatstrophen, zu denen wir im vergangenen Jahr ausrücken mussten. Übers Jahr geschaut, machten die zwei Drittel unserer Einsätze aus “, verrät Spiegel. Vor allem der Herbststurm Xavier sei hier zu nennen. Durch den Deutschen Wetterdienst wurde am 22. Juni vor einer extremen Unwetterlage mit Sturm und Hagel gewarnt. Gegen 17 Uhr traf Lauchhammer dann die Unwetterfront. „Bis abends um 22 Uhr arbeiteten wir 35 Einsätze im gesamten Stadtgebiet ab. Am nächsten Morgen wurden weitere Gefahrenstellen beseitigt“, erinnert sich der Stadtwehrführer. Doch der Monat Juni sollte nicht der einzige stürmische Monat im Jahr bleiben. Der Herbststurm ließ die Kameraden im Oktober 41 Mal ausrücken.

„Unsere Einsätze gehen immer weiter in den Bereich der technischen Hilfeleistung. Hier sind es neben den Unfällen auch die Naturkatstrophen, zu denen wir im vergangenen Jahr ausrücken mussten. Übers Jahr geschaut, machten die zwei Drittel unserer Einsätze aus “, verrät Spiegel. Vor allem der Herbststurm Xavier sei hier zu nennen. Durch den Deutschen Wetterdienst wurde am 22. Juni vor einer extremen Unwetterlage mit Sturm und Hagel gewarnt. Gegen 17 Uhr traf Lauchhammer dann die Unwetterfront. „Bis abends um 22 Uhr arbeiteten wir 35 Einsätze im gesamten Stadtgebiet ab. Am nächsten Morgen wurden weitere Gefahrenstellen beseitigt“, erinnert sich der Stadtwehrführer. Doch der Monat Juni sollte nicht der einzige stürmische Monat im Jahr bleiben. Der Herbststurm ließ die Kameraden im Oktober 41 Mal ausrücken.

Neben Positivem hielt man auch mit Kritik nicht hinter dem Berg. Hauptaugenmerk lag hier bei den Lehrgängen an der Feuerwehrschule in Eisenhüttenstadt. „Wir melden jedes Jahr Lehrgänge an. Doch die prozentuale Auslastung an Rückmeldungen, die ich bekomme, geht immer weiter nach unten“, bedauert Kreisbrandmeister Tobias Pelzer. „Wir melden rund 450 Lehrgänge an, bekommen aber nur gut 100 Zusagen“, führt er fort. „Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn es im Land Brandenburg nicht voran geht bei der Ausbildung bei der Feuerwehr. Die Schule ist total überfordert und nicht in der Lage, aufgrund personeller Probleme erforderliches Personal heran zu ziehen. Schuld sind die Einsparmaßnahmen des Innenministerium“, sagt Pelzer.

Für die Zukunft stellt sich die Feuerwehr Lauchhammer vor viele Aufgaben: So steht zum Beispiel die Anwerbung von neuen Mitgliedern ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Anzahl der Atemschutzgeräteträger, die laut der Gefahren- und Risikoanalyse nicht ausreichend ist, muss unbedingt erhöht werden.

Ebenfalls auf der Agenda für das Jahr 2018 stehen die Beschaffung einer neuen Drehleiter, neuer hydraulischer Rettungsgeräte auf Basis von Akkumulatoren sowie die Überarbeitung der Aufwandsentschädigung für die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkameraden.

„In Sachen Facebook, Twitter und Co. soll im Rahmen der Mitgliedergewinnung gleichzeitig geprüft werden, welche Plattformen rechtlich sicher sind, welche Informationen für die Bürger notwendig sind und vor allem durch wen diese Informationsquellen gepflegt werden können“, erklärt Pelzer. Das Thema über alternative Alarmierungswege befinde sich derzeit in der technischen Abstimmungsphase zwischen der Leitstelle Lausitz und der stadtinternen EDV-Abteilung.

Quelle :LR Online vom 28.01.2018

Orkantief hinterlässt Spur der Verwüstung
Friederike legt Bäume reihenweise flach
Eine Schneise der Verwüstung hat Friederike im Erholungszentrum Südsee am Senftenberger See geschlagen. Wenigstens zehn Bungalows sind betroffen. Vereinsmitglied Wilfried Korschel hat am Orkanabend ein Meter hohe Wellen auf der Südsee beobachtet. FOTO: Steffen Rasche / Rasche FOTOGRAFIE FOTO: Steffen Rasche / Rasche FOTOGRAFIE Senftenberg. Orkan tobt sich vor allem über Ortrand, Lauchhammer und Senftenberg aus. In Schipkau Windstärke 10 gemessen. Orkan tobt sich vor allem über Ortrand, Lauchhammer und Senftenberg aus. In Schipkau Windstärke 10 gemessen.

Ein toter Lkw-Fahrer, Tausende Menschen ohne Strom, Kiefernreihen, die abrasiert sind wie Streichhölzer, noch am Freitagvormittag blockierte und gesperrte Land- und Kreisstraßen, abgedeckte Dächer - das ist die Schreckensbilanz einen Tag nachdem Friederike über den Landkreis Oberspreewald-Lausitz eine Spur der Verwüstung geschlagen hat.

In Lauchhammer, der Stadt, die von Kyrill auf den Tag genau vor elf Jahren besonders schwer getroffen war, beginnt der Notruf-Daueralarm exakt um 15.50 Uhr. Dann geht es Schlag auf Schlag. Stadtwehrführer Silvio Spiegel hat alle Ortswehren in Lauchhammer-Mitte zusammengetrommelt. Von der zentralen Befehlsstelle dirigiert und koordiniert er die 65 Einsätze, die bis tief in der Nacht einlaufen. Im Einsatz sind 70 Kameraden aus allen Ortsteilen. Anders als bei Kyrill, fegt Friederike diesmal gleichmäßig verteilt über die Stadt.

Senftenberg, bei Kyrill mit einem blauen Auge davon gekommen, ist diesmal neben Großkoschen und Hosena ein Einsatzschwerpunkt für die 60 Kameraden der Feuerwehr Senftenberg. Besonders gehaust hat Friederike im Erholungszentrum Südsee am Senftenberger See. Betroffen sind wenigstens zehn Bungalows, die unter Bäumen begraben sind.

Lagedienstführer Bernd Wrege von der Rettungsleitstelle in Cottbus bestätigt, dass Friederike am schwersten im Süden der Lausitz wütete. Oberspreewald-Lausitz mit insgesamt 150 Einsätzen war neben Elbe-Elster am stärksten betroffen. Auf der A 13 bei Ortrand kam am Abend ein 34-jähriger Lkw-Fahrer ums Leben, als das Fahrerhaus auf die Mittelschutzplanke kippte. Die Bergung des Sattelzuges dauerte bis Freitag unter Sperrung der linken Spur an. Die Höhe des entstandenen Schadens wird auf rund 12 000 Euro geschätzt, teilt Polizeisprecherin Ines Gnerlich mit.

Am meisten machten den Einsatzkräften in OSL die unzähligen, auf Straßen umgestürzte Bäume und herabfallende Äste zu schaffen, wie Kreissprecherin Sarah Werner bestätigt. Noch Freitagmittag müssen sich Senftenbergs Feuerwehrkameraden buchstäblich von Baum zu Baum vorarbeiten. „Wir kommen kaum hinterher“, bestätigt Senftenbergs Stellvertretender Stadtbrandmeister Joachim Schönmuth.

Stark getroffen hat es erneut auch den Park Lindenau. Dort hat Friederike eine mehr als 100-jährige und unter Naturschutz stehende Weymouthskiefer mitten im Stamm abgeknickt.

Problematisch waren auch gerissene und beschädigte Freileitungen, die zu Stromausfällen unter anderem in Schipkau, Klettwitz, Schwarzbach, Hohenbocka, Settinchen und Großräschen führten. Bis Freitagnachmittag waren in der Region noch etwa 1000 Kunden ohne Strom, informiert Evelyn Zaruba von Mitnetz Strom.

Auch die Kreisstraßenmeisterei war am Freitag im Dauer-Aufräum-Einsatz. „Die meisten gemeldeten Ereignisse im gesamten Leitstellenbereich gingen für Lauchhammer ein“, bestätigt Sarah Werner.

Mit welcher Urgewalt Friederike getobt hat, beweisen die Aufzeichnungen der Hobby-Meteorologen. Ingo Noack aus Schipkau hat gegen 17 Uhr 90,3 Stundenkilometer gemessen, was einer Windstärke 10 entspricht. Klaus Hirsch aus Großkoschen hat eine Böe mit einer Windgeschwindigkeit von 82,1 km/h (WS 9) gemessen. Das hat es in der Seegemeinde in den letzten zehn Jahren nicht mehr gegeben.

Quelle : Lausitzer Rundschau vom 20.1.2018

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Ein weiteres gesundes Heilmittel bei Muskelkater ist es, wenn du auf  Street One Langes Volant Top
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 achtest. Damit dein Körper nämlich wieder ganz gesund werden kann sind diese Baustoffe besonders wichtig und wirken sich äußerst positiv auf den Heilungsprozess der Muskeln aus. Wenn du viel Sport machst ist es aber generell unumgänglich, auf eine vitaminreiche und gesunde Ernährung zu achten, denn nur so wird dein Körper in der Lage sein, die Leistung zu erbringen, die du dir wünscht und kleine Verletzungen können so bereits vorher verhindert werden.

Befindest du dich gerade im Training und arbeitest vielleicht sogar gerade auf einen Wettkampf hin, stellt sich für viele Sportler die Frage, ob man mit Muskelkater trainieren kann oder ob man doch lieber abwarten sollte, bis dieser wieder ganz verheilt ist. Generell solltest du wissen, dass du nicht einfach mit deinem bisherigen Programm weitermachen darfst, wenn du bereits unter Muskelschmerzen leidest, es ist allerdings auch nicht notwendig, nur mehr im Bett zu liegen und sich überhaupt gar nicht mehr zu bewegen. Leichte Bewegung wie zum Beispiel Spazierengehen, leichte Dehnübungen oder auch andere sanfte Bewegungen, wie z.B. beim  Guess BODY AUS SPITZE
 können durchaus dafür sorgen, dass das aufgestaute Blut schneller abfließt und der Muskelkater auf diese Weise wieder verschwindet. Achte aber unbedingt darauf, deinen Körper nicht weiter überzustrapazieren sondern setze lieber auf Erholung und Entspannung.

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  • Bei der Jobmesse 2012 an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn konnte sich die Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg eindrucksvoll präsentieren.

    Bild: Präsentation bei der Jobmesse 2012 an der Fachhochschule Vorarlberg: Dr. Andreas Stieger (Mitte) und Peter Kaufmann (links) im Gespräch mit den jungen Leuten.

    Jobs, Praktikumsplätze, Forschungsthemen und Schwerpunkte bei der Arbeitsplatzvermittlung: Für die Studierenden der FHV, AbsolventInnen anderer Hochschulen und JungakademikerInnen sind dies entscheidende Zukunftsthemen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Bei der Jobmesse haben sie alle die einmalige Gelegenheit, an einem Tag gleich mehrere spannende Unternehmen kennenzulernen, wichtige Kontakte zu knüpfen und über eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen.

    Erstmals präsentierten sich die Vorarlberger Raiffeisenbanken in diesem Umfeld. Dr. Andreas Stieger, Personalchef der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg: "Es gab dabei sehr viele interessante Kontakte mit vielversprechenden, potenziellen MitarbeiterInnen. Dabei fiel uns vor allem die Deckungsgleichheit unserer Identität mit den Vorstellungen der jungen Leute auf: eine regionale Bank, die sich für den Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg einsetzt."

    Karriere bei Raiffeisen
    Der rege Andrang beim Raiffeisenstand kam nicht ohne Grund: Mit etwa 170 verschiedenen Jobprofilen sind die Entwicklungsmöglichkeiten bei der Raiffeisenbankengruppe ebenso vielfältig wie zukunftsorientiert. Sowohl die Möglichkeiten einer Fachkarriere, als auch die Chancen auf eine Führungskarriere stießen bei den Besuchern in der Fachhochschule auf großes Interesse.

    Ein Gewinn war die Jobmesse aber auch die Beteiligten selbst: "Der Austausch mit den jungen Menschen war für uns sehr wichtig. So konnten wir uns persönlich ein Bild von ihren Vorstellungen, Wünschen und Anliegen machen", erklärt auch Peter Kaufmann, Leiter des Bildungscenters der Raiffeisenbankengruppe.

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